7. Februar 2016

Daily Outfit - Leo meets Black

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Wahnsinn! Schon wieder ein Outfit-Post! Was ist denn da los? Ich muss einen Lauf haben. Naja, Spaß  beiseite, aber ich muss wirklich sagen das man mit einem kleinen Baby gleich viel strukturierter und organisierter ist. Also... Go for it! Bevor Baby N. da war lag ich in meiner Freizeit gerne faul auf dem Sofa rum und habe die Zeit einfach so verstreichen lassen. Heute ist das undenkbar, doch früher konnten sich gerne mal die Aufgaben im Haushalt häufen. Ich meine auf den Wäscheständer passt doch auch noch irgendwie eine dritte Ladung aus der Waschmaschine und die Geschirrspülmaschine muss doch auch nicht so dringend ausgeräumt werden und die Klamotten, die von mir und Felix überall in der Wohnung rumliegen können doch auch noch nächste Woche weggeräumt werden. Ich könnte ewig so weiter machen...

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Doch kaum waren wir mit Baby N. Zuhause konnte ich diese Unordnung nicht mehr ertragen und auch wenn ich eigentlich gar keine Zeit mehr für den Haushalt habe wird jeden morgen die Küche sauber gemacht, der Geschirrspüler mehrmals am Tag ein- und ausgeräumt, Wäsche gewaschen, aufgehangen und abgehangen und alle zwei Tage wird gesaugt und gewischt. Verrückt! Selbst die Klamotten räume ich weg und werde sauer wenn Felix alles in der Wohnung verteilt wenn er nach Hause kommt. Nur setze ich mich dabei selbst unter Druck und wenn der kleine Mann lieber mit mir kuscheln möchte müssen all diese Aufgaben halt auf den Nachmittag verschoben werden. 

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Die freie Zeit muss einfach genutzt werden und so wurde nach dem Besuch bei den Schwiegereltern, dass noch knapp bemessene Tageslicht noch für Bilder genutzt bevor wir uns ins Auto verfrachtet haben. Ungewöhnlich dunkel ist das Outfit für mich, aber ich mag es ziemlich gerne! Die Sneaker sind aktuell meine absoluten Lieblinge und ich trage sie so gut wie jeden Tag. Auch habe ich mich mal an die Kleid über Hose Kombination gewagt nur frage ich mich, ob das wirklich ein Kleid sein soll, denn es geht mir knapp über den Po und eigentlich bin ich doch winzig.

Mantel: Redherring I Kleid: H&M I Schal: Acne I Hose: Mödstrom I Schuhe: Nike

6. Februar 2016

What I Want To Wear - Outfit Inspiration

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Nachdem ich die aufregende Zeit der Schwangerschaft hinter mir gelassen habe trauere ich noch etwas meinem Babybauch nach, denn den vermisst man dann doch tatsächlich etwas. Aber neben dem Pluspunkt das mein kleiner Schatz nun auf der Welt ist und mich unendlich glücklich macht und mir manchmal den letzten Nerv raubt ist ein großer Vorteil doch, dass man sich wieder vernünftig anziehen kann. Zwar sind immer noch 10 Kilo mehr munter an mir verteilt, aber in den Großteil meiner alten Sachen kann ich mich schon wieder rein quetschen. Trotzdem hätte ich gerne ein paar Neuheiten in meinem Kleiderschrank und auf der Collage könnt ihr meine Favoriten entdecken. An sich ein Outfit, dass ziemlich schlicht ist aber durch die Schuhe und den Fake Fur Mantel ziemlich auffällt. Die schwarze Tasche ist von der Größe optimal um auch mal Windeln und ein Fläschchen einzustecken wenn man mal nicht die gesamte Wickeltasche mitschleppen möchte. Als Accessoire hätte ich gerne eine neue Uhr von Skagen. Ich habe ein ähnliches Modell bereits in Gold, hätte aber als Abwechslung auch gerne das silberne Modell zur Auswahl. Ich bin von den Skagen Uhren absolut überzeugt und finde das Preis-Leistung-Verhältnis super. Ich finde die Uhr sieht sehr hochwertig aus, kann man sich aber trotzdem noch leisten. Hier kriegt ihr sogar gerade 15% Rabatt auf die Uhr. Wie gefällt Euch das Outfit?

Jeans: Levi´s I Bluse: Seidensticker I Uhr: Skagen I Mantel: Max&Co. I Schuhe: Carmela

3. Februar 2016

Daily Outfit - Lieblingsstück: Die lange Weste

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Ihr alle wisst mit Sicherheit, dass es nichts Schöneres gibt als mit der Familie Zeit zu verbringen und wenn es dann die eigene kleine Familie ist, ist das Ganze umso schöner. Ich fiebere aktuell immer sehnsüchtig daraufhin, dass Felix frei hat und wir zusammen etwas unternehmen können sei es nur ein kurzer Spaziergang oder ein kleiner Ausflug. Am Wochenende hat es uns dann in den Schlosspark vom Schloss Charlottenburg verschlagen. Hier war ich das letzte Mal vor mehr als neun Jahren als die Beziehung zu Felix noch in den Kinderschuhen steckte und obwohl der Park nur 10 Autominuten entfernt ist waren wir nie wieder dort. Nun waren wir hier 9 Jahre später zu Dritt für eine kleine Runde und haben die Zeit auch noch genutzt um Bilder zu machen. 
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Das ist also mein erstes Outfit nach der Schwangerschaft und wie im letzten Post schon angedeutet verteilen sich immer noch 10 Kilo zu viel an meinem Körper. Ich bin aber frohen Mutes, dass das bald der Vergangenheit angehört, denn so langsam werde ich wieder mit dem Sport anfangen.
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Zu unserem Familienausflug habe ich meine neue Weste von New Look ausgeführt, die sofort zu einem neuen Lieblingsstück geworden ist. Am liebsten möchte ich sie gar nicht mehr ausziehen, denn sie lässt sich einfach zu allem kombinieren. Keine Sorge, ich hatte eigentlich noch einen warmen Mantel drüber, aber der hat es nicht mit auf die Bilder geschafft. Auch der Pullover von New Look ist ein Lieblingsteil, doch leider habe ich mir durch zu dolles Haare bürsten mit der Bürste schon ein paar Fäden gezogen.
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Mit dabei war natürlich auch Baby N., der auch ein tolles Outfit angezogen hatte! Sein Kinderwagen ist ja auch todschick!
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Meine neue Lieblingsschuhe durften auch mit und zwar sind das die Nike Internationalist. Ihr merkt schon alles Lieblinge an diesem Tag!

Weste, Pullover: New Look I Hose: Selected Femme I Turnschuhe: Nike I Tasche: Pieces I Kinderwagen: Stokke

29. Januar 2016

Kayla Itsines - Bootcamp Berlin 2016 powered by Samsung Gear S2

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Die meisten von Euch kennen sicherlich den Namen Kayla Itsines, denn allein auf Instagram begeistert sie mit ihrem Fitnessprogramm mehr als 4 Millionen Follower. Kayla zeigt hier nicht nur ihre eigenen Trainingserfolge, sondern motiviert auch unzählige Frauen mit ihrem Zwölf-Wochen-Bikini-Programm dazu, Sport zu treiben. In ihrer Heimat Australien gehört die erst 23-Jährige zu den berühmtesten Fitness-Trainerinnen. Nun kommt Kayla mit ihrem berühmten Bootcamp erstmals auch nach Deutschland, genauer gesagt nach Berlin und ich freue mich darauf, an ihrem Bootcamp teilzunehmen, das von der Samsung Gear S2 und Zalando unterstützt wird.

Insgesamt 2000 Mädels werden an dem Bootcamp teilnehmen und ich bin gespannt wie das Training mit Kayla ablaufen wird und ich hoffe einiges mitzunehmen, um ihre Übungen auch Zuhause umsetzen zu können.
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Copyright Kayla Itsines
ich werde einen ganz besonderen Trainingspartner mitnehmen: Die Samsung Gear S2. Eine Smartwatch, die mit einem Personal Coach ausgestattet ist. Direkt am Handgelenk misst die Gear S2 mithilfe von mehreren Sensoren die Schrittzahl, Puls und das Aktivitätslevel. So unterstützt mich die Uhr auf dem Weg meinen Körper wieder in Form zu bringen. Aber die Gear S2 ist nicht nur ein toller Trainingspartner, sondern sieht auch noch toll aus. Das runde Design verleiht der Uhr einen sportlichen Look und auch durch die intuitive Bedienung überzeugt mich die Uhr. 
Image and video hosting by TinyPicAuch die Nike+ App kann man auf ihr installieren und genau das finde ich besonders toll, auch wenn ich noch etwas warte bis ich wieder mit dem Laufen anfange. Das Zifferblatt der Uhr kann individuell an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden und ich liebe die Bequemlichkeit über die Uhr zu sehen, ob ich Nachrichten empfangen habe.
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Ist jemand von Euch auch bei dem Bootcamp dabei oder hat jemand von Euch schon mal das 12-Wochen-Programm von Kayla absolviertUnter dem Hashtag #gears2bootcamp werde ich euch live von meinen Erfahrungen während des Bootcamps berichten.
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Copyright Kayla Itsines


„Die in dem Beitrag vorkommende Gear S2 wurden mir von der Samsung Electronics GmbH zur Verfügung gestellt und die Erstellung des Beitrags auch im Übrigen von der Samsung Electronics GmbH unterstützt.“ 

ASOS Bridal Collection - Traumkleider für das kleine Budget

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Ich bin so traurig, dass wir unsere Hochzeit schon erlebt haben. Es war so ein wunderschöner Tag, den ich gerne öfters erleben wollen würde. Ich bin mir auch sehr sicher, dass ich in ein paar Jahren das Ganze noch einmal auffrischen möchte oder kirchlich heiraten möchte. Leider ist Felix aber kein Fan davon kirchlich zu heiraten, aber mal sehen wie gute Überzeugungsarbeit ich leisten kann. Genug von dem Geschwafel, denn vielleicht heiratet ja jemand von Euch in diesem Jahr? Wenn ja, habe ich einen tollen Tipp für Euch. ASOS lauscht nämlich im Frühjahr die Bridal Collection, die tolle Kleider für ein erschwingliches Budget bereit hält. Ich selbst habe für mein Kleid nur knapp 100€ bezahlt und würde es immer wieder tun. Schon jetzt finde ich es schade, dass ich mein Kleid nie wieder tragen werde, da es durch die Schwangerschaft auch jetzt viel zu groß wäre. Darum finde ich es eigentlich nur verschwenderisch tausende von Euro für das Hochzeitskleid auszugeben. Die Bridal Collection von ASOS besticht durch eine sanfte Farbpalette aus Perlweiß, Creme und Antikrosé. Die Preisspanne liegt zwischen 60 und 250 Pfund und ist so für jede werdende Braut erschwinglich. 
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Für euren Bräutigam habe ich auch einen tollen Tipp. Bei Lanieri findet ihr klassische sowie moderne Anzüge, die ich sehr schick finde. Zwar sind die Preis hier wieder etwas höher, allerdings können Männer ihren Anzug ja auch nach der Hochzeit problemlos wieder tragen. Besonders schön finde ich hier die Möglichkeit den Anzug nach den eigenen Bedürfnissen und Vorlieben gestalten zu können. So kann euer Bräutigam so vor den Traualtar treten wie er sich es vorstellt.

Mummy Problems - Essen kochen?

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So ein kleines Baby kann einen ziemlich auf Trab halten. Da kommt man zu den selbstverständlichsten Dingen nicht mehr. Ich muss schon immer den Moment abpassen an dem ich Duschen gehen kann, die Küche auf Vordermann bringen kann, den Wäscheständer abhängen oder sowie jetzt einen Blogbeitrag schreiben kann. Doch das größte Problem ist das Essen kochen. Ich kann Baby N. ohne Probleme in den Kinderwagen packen und Einkaufen gehen, solange er im Kinderwagen ist kann ich mich derzeit nämlich darauf verlassen das er schläft. Dennoch muss ich ihn vorher gefüttert haben, gewickelt und angezogen haben. Da läuft die Planung um Einkaufen zu gehen schon eine Stunde bevor wir das Haus überhaupt verlassen. Doch kaum sind wir Zuhause wacht Baby N. auf und ich habe keinen blassen Schimmer wie ich das Essen denn zubereiten soll. Er möchte dann nämlich gerne bespaßt, gekuschelt oder wieder gefüttert werden. 

Auch heute lässt er mir irgendwie keine ruhige Minute und so waren wir heute noch nicht mal draußen um einkaufen zu gehen. Also greife ich kurzerhand auf den Lieferservice zurück.  Wer mir bei Instagram folgt (lebeberlin), weiß das ich mein Stammlieferservice schon lange gefunden habe und gerne auf Burger und Pommes zurückgreife. Nicht sehr gesund, aber immer wieder lecker. In Berlin bietet es sich einfach an hin und wieder zu bestellen. Die Auswahl ist einfach grenzlos und zeitsparend ist das Ganze noch dazu. Falls ihr noch nicht den richtigen Lieferservice gefunden habt, bietet Lieferheld einen tolle Guide über die besten Restaurants. Lieferheld hat anhand der zur Verfügung stehenden Daten mittels Algorithmus analysiert und die 500 besten aus über 8.000 Lieferservices in Deutschland gekürt. Bei der Auswertung standen die drei Kriterien Qualität, Lieferzeit und Kundenzufriedenheit im Mittelpunkt. Die Top 10 Liste der Preisträger für Deutschland findet ihr hier. Wenn ihr aus Berlin kommt könnt ihr hier die besten Lieferservices für Berlin finden. Hier gibt es die besten Pizzas und hier das beste Sushi.

Bestellt ihr auch so gerne wie ich oder stellt ihr wirklich immer in die Küche?

18. Januar 2016

Hallo 2016 - Hallo eigene, kleine Familie.

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Ihr könnt mir glauben, dass eine eigene, kleine Familie für mich schon seit Jahren die schönste Vorstellung überhaupt gewesen ist. Ganz nach dem Motto "Unverhofft kommt oft" hat sich dann unser kleiner Mann auf den Weg gemacht und bis zum Ende der 40 Wochen konnte ich nicht glauben, dass wir in absehbarer Zeit eine Familie sein werden. Nun ist es endlich soweit und unser Sohn hat vor ungefähr zwei Wochen das Licht der Welt erblickt. 

Selbst unter der Geburt war es für mich noch immer nicht realistisch, dass wir in wenigen Stunden nicht mehr zu zweit, sondern zu dritt sein werden. Das lag wahrscheinlich daran, dass es schwer zu realisieren ist, dass man endlich das hat was man sich immer gewünscht hat. Ihr kennt das doch bestimmt, dass ihr Euch etwas so unglaublich wünscht und von etwas träumt und wenn das dann wahr wird ist es zu schön um wahr zu sein. 

Doch leider war die erste Zeit zu dritt nicht besonders schön und von unglaublich vielen Gefühlen geprägt. Während der Geburt habe ich Fieber bekommen und unser Baby N. hat zudem auch noch Kindspech in die Lunge bekommen, da er die Geburt so spannend fand, dass er ins Fruchtwasser gemacht hat. So habe ich also unseren Sohn zusammen mit Felix auf die Welt gebracht, aber er wurde sofort zu den Kinderärzten gebracht und ich durfte ihn vorher nicht in die Arme nehmen. Felix durfte ihn schnell sehen und hat für mich ein Foto gemacht, doch so richtig glücklich hat mich das nicht gemacht. Wenn ein Baby Kindspech schluckt, kann sich das zu einer schweren Lungenentzündung entwickeln und um den vorzubeugen wurde Baby N. direkt mit einem Tubus beatmet und hatte überall Schläuche. Vier Tage musste er auf der Intensivstation verbringen und mein Herz ist in tausend Stücke zerbrochen. 

Es war so unglaublich traurig nach der Geburt in einen Raum mit zwei anderen Muttis geschoben zu werden, die die erste Zeit mit ihrem Baby verbringen durften und ich? Ich war ohne mein kleines Baby und konnte nur weinen. Es war aber so schön, dass Felix die ganze Zeit bei mir war und wir auch das Glück hatten ein Familienzimmer zu bekommen. So konnten Felix und ich zusammen im Krankenhaus schlafen und unser Baby immer wieder auf der Intensivstation zu besuchen. 

Bei der Wahl des Krankenhauses habe ich mir sehr viel Zeit gelassen, ich war einfach überfordert mit der Auswahl, denn in Berlin gibt es ja so unendlich viele Krankenhäuser. Mir war es letztendlich wichtig, dass ich ein Krankenhaus mit Kinderklinik und Kinderintensivstation wähle und so fiel meine Wahl auf das Virchow Klinikum der Charité. Unglaublich viele Leute haben mir davon abgeraten, da andere Krankenhäuser ja so viel schöner seien und besser. Gut, dass ich bei meiner Wahl geblieben bin, denn ich möchte mir nicht ausmalen wie alles ausgegangen wäre wenn wir in einer Klinik ohne Neugeborenen Intensivstation gewesen wären. 

Die Schwestern und Pfleger waren so unglaublich lieb zu unserem kleinen Mann, dass ich irgendwann nicht mehr ganz so besorgt war. Pünktlich zu Silvester durften wir dann endlich nach Hause. Nun haben wir schon fast zwei Wochen zuhause verbracht und die Zeit mit ihm ist einfach wunderschön. Gerade liegt er neben mir und schläft, aber garantiert macht er gleich die Augen auf und schreit nach Milch. 

Warum ich Euch das erzähle? Meine Schwangerschaft verlief so unproblematisch und so unvorhergesehen kann dann bei der Geburt doch etwas schief gehen. Also denkt genau darüber nach wo ihr entbinden möchtet. Die Intensivstation im Virchow war sogar etwas überfüllt, weil anscheinend öfter Probleme auftreten und die Babys aus anderen Krankenhäuser ins Virchow geschickt wurden. 

Mein Werdegang bis heute...

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Ich wurde vor kurzem zu der Blogparade des OTTO-Azubiblogs eingeladen, bei der ich sehr gerne mitmache. Hier geht es um den eigenen Werdegang und was man bisher auf seinen Lebensweg erlebt hat. Wie war es in den letzten Jahren in der Schule, wie war es in der Uni und wohin soll es eigentlich mal gehen?

Momentan fühle ich mich so als wäre ich auf dem Sofa fest gewachsen und warte sehnsüchtig auf die Ankunft von unserem neuen Erdenbürger. Das bedeutet, dass ich gerade im Mutterschutz bin und mich mehr schlecht als recht um meinen Blog kümmere. Die Trägheit, die mit der Schwangerschaft einhergeht ist wohl dafür verantwortlich. Natürlich möchte ich aber nicht nur Mama sein, sondern auch eine tolle Karriere hinlegen. So habe ich mir das zumindest immer gedacht. Mein Plan war es früh Mama zu werden um noch ausreichend Zeit zu haben um sich danach hochzuarbeiten. Dass, das nicht gerade leicht wird mit Kind ist mir zwar bewusst, aber schüchtert mich bisher noch nicht ein. 

Da ich schon mit 16/17 von Zuhause ausgezogen bin um mit Felix zusammenzuziehen habe ich neben der Schule immer gearbeitet um die Miete, Essen und Co. bezahlen zu können. Mir war es immer wichtig eigenes Geld zu haben und so wurde die Schule immer etwas vernachlässigt. So schlimm war das aber nicht, denn mein Abitur habe ich bestanden und so schlecht war die Endnote am Ende gar nicht. Natürlich war es anstrengend und belastend für das Abitur zu pauken und nebenbei noch arbeiten zu gehen. Dennoch war der Job in einem kleinen Café sehr angenehm und ich bin hier unglaublich gerne hingegangen.

Nach dem Abitur kam dann aber die Frage auf wie es denn eigentlich weitergehen soll. Mein Traum war es immer Pilotin zu werden und da dachte ich mir könnte ich doch Luft- und Raumfahrttechnik studieren um bei der Bewerbung bei der Lufthansa und Co. bessere Karten zu haben. Nun ja... so richtig ist daraus nichts geworden, denn einen Studienplatz konnte ich nicht finden und auf endlose Wartesemester hatte ich auch keine Lust. Also habe ich mir schnell was anderes überlegt und zwar dachte ich, ich könnte doch Jura studieren. Gesagt getan und so fand ich mich immer öfter in tollen Zügen wieder mit denen ich nach Frankfurt Oder gependelt bin. Ich kann Euch sagen, dass war keine tolle Zeit. Frankfurt Oder ist in meinen Augen eine ganz traurige kleine Stadt und ich war hier irgendwie immer etwas deprimiert. Immerhin habe ich vier Semester umbekommen und viele Klausuren bestanden. Mit der Zeit wurde mir aber wieder bewusst, dass ich das eigentlich alles gar nicht machen möchte. Neben der Zeit in Frankfurt Oder hatte ich noch in Berlin 20 Stunden bei der schwedischen Klamottenkette gearbeitet und habe eines Tages meine Mama angerufen und ihr unter Tränen erzählt, dass ich doch etwas ganz anderes machen möchte. Nach etwas hin und her habe ich mir dann quasi ihren Segen abgeholt und war voller Mut etwas Neues auszuprobieren.

Über die ganzen Jahre hatte ich nebenbei bereits meinen Blog gepflegt und bin immer öfter in Kontakt mit Marketingabteilungen und PR-Agenturen gekommen. So wusste ich mittlerweile ganz genau, dass ich auch noch viel mehr in diese Welt eintauchen möchte und habe mich für einen Studienplatz entschieden, der sich Marketingkommunikation nannte. An einer kleinen, privaten Uni habe ich also die letzten drei Jahre studiert und konnte im August mein Abschlusszeugnis mit einer 1 vor dem Komma entgegennehmen. Neben meinem Studium habe ich die Zeit genutzt und durch unterschiedliche Werkstudentenstellen Einblick in das große Thema Marketing und seine Unterthemen bekommen. Ich habe im Online-Marketing gearbeitet, ein Praktikum in einer tollen PR-Agentur gemacht und bis zu meinem Mutterschutz bei einem großen Medienhaus im CRM (Bestandskundenmarketing) gearbeitet. Ich kann Euch sagen, dass ich unglaublich gerne arbeite und es mir gut vorstellen kann nach meinem Mutterschutz wieder ins CRM einzusteigen.

Ich liebe Herausforderungen und so bin ich gespannt wie das Ganze seinen Weg nehmen wird! Wenn ich in den nächsten Tagen bzw. Wochen Mama werde, werde ich erstmal eine große neue Aufgabe bekommen und mich nebenbei weiter um meinen Blog kümmern um so den einen oder anderen Euro dazu zu verdienen.

Wie sieht eurer Weg bisher aus?
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In Zusammenarbeit mit OTTO

Kuschelig durch die kalte Jahreszeit

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Es ist so kalt draußen geworden und da kommt es für mich gerade recht, mich mit unserem kleinen Schatz zuhause einzukuscheln. Aber wir werden uns auch morgen das erste Mal zu einem kleinen Spaziergang aufmachen und da sind eine dicke Jacke, Schal, Mütze und Handschuhe nicht nur für die Mama Pflicht, sondern auch für den kleinen Mann. Wenn wir zuhause sind liegen wir den ganzen Tag im Bett und zünden Kerzen an, kuscheln und manchmal habe ich dann tatsächlich auch ein paar Minuten Zeit für mich, wenn er in den Schlaf gefallen ist.

Zur kalten Jahreszeit gehören für mich neben den Annehmlichkeiten zuhause auch die Ricola Kräuterbonbons dazu, die dürfen einfach nicht fehlen. Ich glaube jeder von euch kennt die Schweizer Kräuterbonbons, die es schon seit 1940 zu kaufen gibt. Die verschiedenen Ricola Produkte werden auf Basis der legendären 13-Kräutermischung hergestellt, deren Kräuter naturgemäß im Schweizer Berggebiet angebaut werden. Die Kräuterspezialitäten überzeugen durch ihre geschmackliche Einzigartigkeit ebenso wie durch ihre wohltuende Wirkung auf Rachen und Hals.

Dieses Jahr feiert Ricola 75-jähriges Jubiläum des Original Ricola Kräuterzuckers. Das Kräuterbonbon hat sich in der Zusammensetzung und seiner Form seit seiner Erfindung 1940 nicht verändert und ist ein Bestseller von Ricola. Seit 1940 mischt Ricola 13 wertvolle Kräuter für Bonbons nach dem gleichen Rezept, das natürlich streng geheim ist. Diese Kräutermischung bildet ebenfalls das Fundament aller anderen Geschmacksrichtungen der Ricola Bonbons. Die Kräutermischung besteht aus Bibernelle, Holunderblüten, Ehrenpreis, Pfefferminze, Salbei, Eibisch, Thymian, Frauenmantel, Andorn, Spitzwegerich, Schlüsselblume, Schafgarbe und Malve.

Besonders toll finde ich das soziale Engagement des Unternehmens. Nachhaltiges Denken und Handeln gehören zu Ricola und sind eine wichtige Grundlage für die Unternehmensführung. Die Nachhaltigkeitsstrategie setzt bei den Themen an, bei denen Ricola die größten Auswirkungen auf ihre Stakeholder und die Umwelt sieht. Somit stehen die Kräuterspezialitäten und deren Herstellung im Zentrum. Hier findet ihr weitere Infos.

Mögt ihr die Bonbons auch so gerne wie ich? Für mich ist der Geschmack der Bonbons in der kalten Jahreszeit gar nicht mehr wegzudenken und so nutze ich die Produkte nicht nur bei Erkältungen, Husten und Heiserkeit, sondern auch einfach so für das allgemeine Wohlbefinden. Sehr lecker ist auch der Tee von Ricola, habt ihr den schon mal probiert oder welches Produkt von Ricola mögt ihr besonders gerne?
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I partnered with the brand to write this article but every word is mine

9. Januar 2016

Hallo 2016! - Schön, dass du da bist...

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...und mit dir die guten Vorsätze! Ich muss gestehen, dass der Jahreswechsel etwas an mir vorbei gegangen ist, denn am 27.12. kam unser Sohn auf die Welt und hat somit unser Leben und unser Jahr 2015 perfekt abgerundet. Die erste Nacht zuhause hat sich mit Silvester überschnitten und geschlafen haben wir schon kurz nach Mitternacht. Aber nichtsdestotrotz habe ich natürlich auch den einen oder anderen Vorsatz gefasst und da steht Sport natürlich ganz weit oben. Gerade nach der Schwangerschaft möchte man den eigenen Körper ja langsam wieder in Form bringen und darauf freue ich mich schon riesig! Auch wieder in meine Klamotten zu passen ist ein großer Anreiz um 2016 wieder sportlich aktiv zu werden. Ich habe einiges in der Schwangerschaft zugelegt, ich glaube es waren um die 25 kg... 9 oder 10 kg sind zwar schon von alleine weggegangen, aber da gibt es noch einiges zu tun.

Wenn ihr denselben Vorsatz habt wie ich und sportlich aktiver werden wollt kann ich Euch das Angebot von Somuchmore ans Herz legen! Wenn ihr das Fitnessstudio zu langweilig findet ist Somuchmore die passende Alternative, denn hier könnt ihr durch eine flexible Mitgliedschaft Yoga, Pilates, Sauna, Fitness und Wellness Angebote in ganz Deutschland und in den besten Studios nutzen. 

Damit ihr das Ganze selbst mal kennenlernen könnt habt ihr die Möglichkeit Somuchmore eine Woche lang kostenlos auszuprobieren! Wenn du dann Lust hast weiter zu machen erhält du 50% auf den ersten Monat deiner Mitgliedschaft. Der Code dafür lautet PRNEWWAY und ihr könnt ihn hier einlösen. Das Angebot gilt bis zum 15.01.2015.

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Trainieren und berichtet mir gerne wenn ihr Somuchmore ausprobiert habt oder shared eure Erfahrungen unter #somuchmore!

In Zusammenarbeit mit Somuchmore

23. Dezember 2015

Mein Silvester - Outfit Inspiration

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Ich weiß, wir müssen erstmal die Weihnachtstage umkriegen, aber ich bin schon sehr gespannt wie dieses Jahr Silvester bei uns ausfallen wird. Ich habe Euch ja schon erzählt, dass unser Baby eigentlich an Weihnachten seinen Stichtag hat. Ich glaube aber nicht, dass er sich daran hält und so bin ich gespannt, ob er irgendwann zwischen Weihnachten und Silvester auf die Welt kommt. Ich bin ehrlich gesagt sogar froh, wenn er erst nach Weihnachten kommt, denn die Weihnachtstage im Krankenhaus zu verbringen stelle ich mir nicht so toll vor. 


Aber wer weiß, vielleicht überrascht uns der kleine Mann ja auch und er macht sich Weihnachten wirklich auf den Weg, sodass wir Silvester zu Dritt als Familie verbringen können. Leider kann man ja mit einem Säugling nicht unbedingt mit Freunden feiern und wahrscheinlich wäre es noch nicht einmal gut kurz um Mitternacht auf die Straße zu gehen und Feuerwerk abzufeuern. Das finde ich allerdings sehr schade, denn ich liebe es auf der Straße zu stehen und mein Kinderfeuerwerk abzufeuern. Es liegt jedesmal einfach eine gewisse Stimmung in der Luft, die die Neugier weckt was im nächsten Jahr wohl alles auf uns wartet. 

Sollten wir auch Silvester noch zu Zweit verbringen, dann werden wir es uns nicht nehmen lassen zusammen mit Freunden zu feiern. Bis jetzt fühle ich mich nämlich noch relativ fit und ich würde mich gerne schick anziehen und darauf warten das Jahr verabschieden zu können um im neuen Jahr unser Baby begrüßen zu dürfen. Mein absolutes Traumoutfit für Silvester könnt ihr oben sehen. Ich finde zu Silvester muss es einfach glitzern!!! Dazu bequeme, hohe Schuhe und eine lässige Lederjacke! Mehr braucht der Look auch gar nicht.

Was habt ihr für Silvester geplant? Seid ihr schon mit der Planung und eurem Outfit beschäftigt oder lasst ihr das alles noch auf Euch zu kommen? Als kleine Inspiration kann ich Euch diesen Guide von GetYourGuide ans Herz legen. Hier findet ihr für viele Metropolen tolle Tipps für eure Silvester Party. Wäre ich nicht hochschwanger fände ich es toll Silvester in einer anderen Stadt wie London, Barcelona oder Amsterdam zu erleben. Was meint ihr?

Adventskalender - 23. Türchen

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Ihr Lieben, morgen ist schon Weihnachten!!! Habt ihr alles beisammen?  Gewinnen könnt ihr heute ein Set von Caudalie bestehend aus folgenden Produkten Diven Oil, Eau de Beauty, Vinoperfect Serum, Vinoperfect getöntes Fluid in Light und dem Polyphenol C15 Nachtöl.

 Wenn ihr das Set gewinnen möchtet, dann sind hier die Teilnahmebedingungen:
1. Der Adventskalender ist eine Form meinen tollen Lesern Danke zu sagen, also finde ich es schön wenn ihr mir bei Facebook ein "Like" hinterlassen würdet.
2. Hinterlasst mir ein Kommentar mit eurer eMail-Adresse. Wenn ihr dazu schreibt, dass das Kommentar nicht veröffentlicht werden soll, wird das auch nicht geschehen.
Das Gewinnspiel läuft bis zum 30.12.2015.

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